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VerschÄndG – Gesetz zur Änderung von Vorschriften des Verschollenheitsrechts

Gesetz zur Änderung von Vorschriften des Verschollenheitsrechts

Ausfertigung: 1951-01-15BGBl I 1951, 59Original ansehen

VerschÄndG – Gesetz zur Änderung von Vorschriften des Verschollenheitsrechts ist geltendes Bundesrecht. Ausgefertigt am 15.01.1951. Der Text hat 15 Abschnitte. Auf Nexus Politics kannst du jeden Abschnitt lesen, dir einfach erklären lassen, kommentieren und zum Streichen vorschlagen.

Einfach erklärt

§ 6

KI-generiert · Nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der Originaltext.

Dieser Paragraf sagt: Wenn jemand als verschollen gilt, kostet das Verfahren vor dem Amtsgericht kein Geld. Das gilt für bestimmte Fälle, die in anderen Paragrafen stehen.

Wen betrifft das?

Die Regel betrifft Personen, die ein Verfahren wegen Verschollenheit beim Amtsgericht führen müssen oder wollen.

Ein Beispiel

Ein Familienmitglied meldet einen Angehörigen als verschollen an. Für den Antrag beim Amtsgericht müssen keine Gebühren bezahlt werden.

Begriffe

Verschollenheit:
Wenn eine Person lange verschwunden ist und niemand weiß, ob sie noch lebt.
Amtsgericht:
Ein Gericht, das für bestimmte rechtliche Angelegenheiten zuständig ist, zum Beispiel Familien- oder Nachbarschaftssachen.
Gerichtskosten:
Gebühren, die normalerweise für ein Verfahren vor Gericht bezahlt werden müssen.

§ 1

KI-generiert · Nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der Originaltext.

Dieser Paragraf regelt, was passiert, wenn jemand für tot erklärt wurde, aber noch lebt. Heiratet der hinterbliebene Ehepartner in dieser Zeit neu, gibt es besondere Regeln für die neue Ehe. Diese Regeln stehen in anderen Vorschriften zur Wiederverheiratung nach einer Todeserklärung.

Wen betrifft das?

Die Regel betrifft Ehepartner, deren Ehegatte gerichtlich für tot erklärt wurde und die in dieser Zeit eine neue Ehe eingehen.

Ein Beispiel

Eine Frau wird für tot erklärt, weil sie lange vermisst war. Ihr Mann heiratet eine neue Partnerin. Später stellt sich heraus, dass die Frau noch lebt. Dann gelten besondere Regeln für die neue Ehe des Mannes.

Begriffe

Verschollenheitsgesetz:
Ein Gesetz, das regelt, wann jemand offiziell für tot erklärt werden kann, wenn er lange vermisst ist.
Todeserklärung:
Ein gerichtliches Verfahren, bei dem festgestellt wird, dass eine vermisste Person wahrscheinlich tot ist.
Wiederverheiratung im Falle der Todeserklärung:
Besondere Regeln, die gelten, wenn jemand nach einer Todeserklärung des früheren Partners neu heiratet.
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