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AdG – Gesetz über die Annahme als Kind und zur Änderung anderer Vorschriften

Gesetz über die Annahme als Kind und zur Änderung anderer Vorschriften

Ausfertigung: 1976-07-02BGBl I 1976, 1749Original ansehen

AdG – Gesetz über die Annahme als Kind und zur Änderung anderer Vorschriften ist geltendes Bundesrecht. Ausgefertigt am 02.07.1976. Der Text hat 11 Abschnitte. Auf Nexus Politics kannst du jeden Abschnitt lesen, dir einfach erklären lassen, kommentieren und zum Streichen vorschlagen.

Einfach erklärt

§ 8

KI-generiert · Nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der Originaltext.

Dieser Paragraf erklärt, was passiert, wenn in anderen Gesetzen auf Regeln verwiesen wird, die durch dieses Gesetz geändert oder abgeschafft wurden. Die Verweise gelten dann automatisch für die neuen Regeln. Das gilt auch, wenn nicht direkt darauf hingewiesen wird, sondern die alten Regeln einfach als gültig angenommen werden.

Wen betrifft das?

Die Regel betrifft Personen, die mit Gesetzen arbeiten, in denen auf geänderte oder abgeschaffte Vorschriften verwiesen wird.

Ein Beispiel

Ein älteres Gesetz verweist auf eine Regel zur Adoption, die jetzt anders heißt oder anders funktioniert. Nach § 8 gilt der Verweis automatisch für die neue Regel, auch wenn das nicht extra gesagt wird.

Begriffe

Verweisung:
Ein Hinweis in einem Gesetz auf eine andere Regel oder ein anderes Gesetz.
aufgehoben:
Eine Regel wird abgeschafft und gilt nicht mehr.
stillschweigend vorausgesetzt:
Etwas wird angenommen, ohne dass es ausdrücklich gesagt wird.
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