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DERückHGIn Kraft

RückHG – Rückkehrhilfegesetz

Rückkehrhilfegesetz

Ausfertigung: 1983-11-28BGBl I 1983, 1377Original ansehen

RückHG – Rückkehrhilfegesetz ist geltendes Bundesrecht. Ausgefertigt am 28.11.1983. Der Text hat 9 Abschnitte. Auf Nexus Politics kannst du jeden Abschnitt lesen, dir einfach erklären lassen, kommentieren und zum Streichen vorschlagen.

Einfach erklärt

§ 6 — Bescheinigung des Arbeitgebers

KI-generiert · Nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der Originaltext.

Dieser Paragraf sagt: Der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer bestimmte Informationen schriftlich geben. Diese Informationen braucht der Arbeitnehmer, um Rückkehrhilfe zu beantragen. Der Arbeitgeber muss dafür ein offizielles Formular der Bundesagentur für Arbeit nutzen.

Wen betrifft das?

Die Regel betrifft Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die Rückkehrhilfe beantragen wollen.

Ein Beispiel

Ein Mitarbeiter möchte Rückkehrhilfe beantragen. Sein Chef füllt das Formular der Bundesagentur für Arbeit aus. Darin steht, wie lange der Mitarbeiter gearbeitet hat und wie viele Kinder auf seiner Lohnsteuerkarte eingetragen sind. Der Chef gibt das Formular dem Mitarbeiter.

Begriffe

Rückkehrhilfe:
Eine finanzielle Unterstützung für Menschen, die in ihr Heimatland zurückkehren möchten.
Lohnsteuerkarte:
Ein Dokument, auf dem steht, wie viel Lohnsteuer ein Arbeitnehmer zahlt. Früher wurde es vom Finanzamt ausgestellt.
Bundesagentur für Arbeit:
Eine Behörde in Deutschland, die für Arbeitslosengeld, Arbeitsvermittlung und andere Leistungen zuständig ist.
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