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IMPMedBAProPrFPrV – Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriemeister–Fachrichtung Printmedien und Geprüfte Industriemeisterin–Fachrichtung Printmedien-Bachelor Professional in Print

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriemeister–Fachrichtung Printmedien und Geprüfte Industriemeisterin–Fachrichtung Printmedien-Bachelor Professional in Print

Ausfertigung: 2020-12-18BGBl I 2020, 3050Original ansehen

IMPMedBAProPrFPrV – Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter… ist geltendes Bundesrecht. Ausgefertigt am 18.12.2020. Der Text hat 36 Abschnitte. Auf Nexus Politics kannst du jeden Abschnitt lesen, dir einfach erklären lassen, kommentieren und zum Streichen vorschlagen.

Einfach erklärt

§ 3 — Nachweis des Erwerbs der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikationen

KI-generiert · Nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der Originaltext.

Diese Regel sagt, wie jemand nachweisen muss, dass er oder sie pädagogische Kenntnisse hat. Das ist nötig, um die Prüfung zum Industriemeister in der Fachrichtung Printmedien abzulegen. Der Nachweis muss vor der letzten Prüfungsteil vorgelegt werden.

Wen betrifft das?

Die Regel betrifft Personen, die die Prüfung zum Geprüften Industriemeister oder zur Geprüften Industriemeisterin in der Fachrichtung Printmedien machen wollen.

Ein Beispiel

Ein Drucker möchte Industriemeister werden. Bevor er die letzte Prüfung ablegt, muss er zeigen, dass er einen Kurs für Ausbilder erfolgreich abgeschlossen hat.

Begriffe

berufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen:
Kenntnisse, die man braucht, um andere im Beruf auszubilden und anzuleiten.
Ausbilder-Eignungsverordnung:
Eine offizielle Regel, die besagt, wie man nachweisen kann, dass man geeignet ist, andere auszubilden.
staatlich anerkannte Bildungseinrichtung:
Eine Schule oder ein Institut, das vom Staat offiziell anerkannt ist, um bestimmte Ausbildungen anzubieten.

§ 21 — Situationsaufgabe aus dem Handlungsbereich „Führung und Organisation“

KI-generiert · Nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der Originaltext.

Dieser Paragraf erklärt, wie eine Prüfungsaufgabe für Industriemeister in der Fachrichtung Printmedien aufgebaut sein muss. Die Aufgabe soll zeigen, wie gut die Prüflinge Führung und Organisation beherrschen. Dabei müssen bestimmte Themen schwerpunktmäßig geprüft werden.

Wen betrifft das?

Die Regel betrifft Personen, die die Prüfung zum „Geprüften Industriemeister – Fachrichtung Printmedien“ ablegen, sowie die zuständigen Prüfungsstellen.

Ein Beispiel

In der Prüfung könnte eine Aufgabe lauten: „Sie leiten ein Team in einer Druckerei. Planen Sie, wie Sie neue Mitarbeiter einarbeiten (Personalmanagement) und gleichzeitig die Kosten für ein Projekt senken (Kostenmanagement). Berücksichtigen Sie dabei auch, wie digitale Medien im Produktionsprozess eingesetzt werden.“

Begriffe

Qualifikationsschwerpunkte:
Bestimmte Themenbereiche, die in der Prüfung geprüft werden, z. B. Personalmanagement oder Kostenmanagement.
zuständige Stelle:
Die Behörde oder Organisation, die für die Prüfung verantwortlich ist, z. B. eine Industrie- und Handelskammer.
Qualifikationsinhalte:
Die konkreten Kenntnisse und Fähigkeiten, die zu einem Qualifikationsschwerpunkt gehören und in der Prüfung abgefragt werden.
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